Pünktlich um 5.00
Uhr am Samstagmorgen, machte sich der Löschzug Leeden
und einige Kameraden aus Ledde, Hasbergen und Niedermark
gemeinsam auf den Weg Richtung Hamburg. Nach rund dreieinhalbe
Stunden Fahrt und einer gut organisierten Frühstückspause,
erreichte die 58-köpfige Gruppe schließlich
ihr Ziel; die Airbus-Werke in Hamburg-Finkenwerder.
In drei Gruppen aufgeteilt, wurde in einer Führung
das streng überwachte und gesicherte Werk besichtigt.
Zunächst wurde die über 100 jährige Unternehmensgeschichte
anhand eines kleinen Museums erzählt. Auch warum
die unterschiedlichen Airbus Flugzeugtypen doch so ähnlich
sind erfuhren die Gruppen in der Ausstellung. Besonders
Interessant war es für viele zu hören, dass
ein Verkehrsflugzeug zu großen Teilen aus Papier
(CFK) besteht und somit viel Gewicht gespart wird.
Im Anschluss ging es raus in die Werkshallen um die Montage
der Flugzeuge zu sehen. Besonders für das neue Riesen-Flugzeug
A 380, werden momentan riesige Fertigungshallen auf einer
künstlich aufgeschütteten Insel errichtet.
Nach gut zweieinhalb Stunden endete der Rundgang und
es ging Richtung Feuerwache der Airbus Werkfeuerwehr,
wo zwei Kollegen sich die zeit nahmen ihren beeindruckenden
Fuhrpark vorzustellen.
Unerwartetherweise konnte kurze Zeit später, nur
etwa 150m von der Feuerwache entfernt, die Landung des
Airbus Riesentransportflugzeugs „Beluga“ beobachtet
werden.
Etwas verspätet konnten sich alle bei einem ausgiebigen
Mittagessen, in einem nahegelegenen Fisch-Restaurant,
von den weiten Wegen bei Airbus erholen.
Anschließend ging es mit dem Bus weiter zu den
Landungsbrücken, um in der alten Speicherstadt die
Modellbahnausstellung „Miniatur-Wunderland“
zu besuchen. Hier hatte man vier Stunden Zeit sich die
Ausstellung anzusehen und den Hafen und Umgebung zu erkunden.
Gegen 20.30 Uhr ging es nach einem langen, aber für
alle sehr interessanten Tag wieder auf die Autobahn Richtung
Tecklenburger Land.
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