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Alarmübung mit den Nachbarwehren aus Niedersachsen    (28.06.2005)

Text: René Westermann
Fotos: Feuerwehr Niedermark

Dichte Rauchwolken zogen am Dienstagabend um kurz vor halb Sieben von der Firma M&K Holzverarbeitung (Produktion von Lattenrosten)
über den Heidweg in Leeden und Niedermark. Kurze Zeit später hörte man auch schon die Sirene im benachbarten Niedermark heulen.

Bei der Länderübergreifenden Alarmübung der Feuerwehren aus Niedermark (Nds.), Hasbergen (Nds.) und
Leeden, wie auch der Drehleiter aus Lengerich, ging man davon aus, dass in einer der Produktionshallen der Firma M&K ein Feuer ausgebrochen ist und sich noch drei Personen in der Halle, wie auch dem Verwaltungstrakt befinden.

Da sich der Firmenkomplex auf Niedermarker Einsatzgebiet befindet, die Zufahrt jedoch nur über Leeden möglich ist, wurde zunächst die Ortsfeuerwehr Niedermark alarmiert. Durch die Einsatzmeldung wurde jedoch bereits während der Anfahrt der Löschzug Leeden nachalarmiert und kurze Zeit später auch die Feuerwehr Hasbergen und die Drehleiter aus Lengerich.

Auf Grund der Größe des Objekts, wurde die Einsatzstelle in zwei Abschnitte eingeteilt.
Während mehrere Trupps unter PA die Produktionshallen nach den vermissten Personen absuchten, wurde eine Wasserversorgung aus dem in ca. 250 Meter entfernten Leedener Mühlenbach, sowie einem nahegelegenem Hydranten aufgebaut.
Leedener und Hasberger Kameraden schützten zusätzlich in ihrem Abschnitt die Nebenhallen vor Übergreifen der Flammen und die Drehleiter wurde zur Brandbekämpfung der Hallendächer eingesetzt.

Nach etwa einer Stunde war die Übung beendet. Im Anschluss an die Aufräumarbeiten fand eine kurze Nachbesprechung statt, bei der alle deutlich machten, dass die Übung reibungslos und wie geplant verlief. Besonders die gute Zusammenarbeit unter den verschiedenen Funksystemen in Niedersachsen und NRW zeigte wieder, dass man durch Übungen in der Vergangenheit sehr viel dazu gelernt hat.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus einer der Produktionshallen, in der sich noch Mitarbeiter befinden sollten.
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Aufbau der Wasserversorgung, der Niedermarker Einsatzkräfte von einem nahe gelegenen Hydranten...
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... sowie der Leedener Kameraden vom Leedener Mühlenbach aus.
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Der Abschnitt 2, der Hasberger und Leedener Einsatzkräfte, auf der Rückseite der Produktionshalle.
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Hier die Leedener Kameraden, beim Schutz der anliegenden Produktionshallen mit mehreren C- Rohren.
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Die Drehleiter in Stellung über dem Firmenkomplex.
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Mit mehreren Überdrucklüftern wurden die Hallen entraucht.
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